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Klangerfahrung und Körperklang
mit Klangliege, MOase und „Himmel und Erde”:
Die Wirkungen sind:
tiefe Entspannung,
Bewußtseinsöffnung,
intensive Körperwahrnehmung,
Seinserfahrung und innerer Frieden.
Die Voraussetzungen sind:
Die Bereitschaft, sich von Instrument und Klang berühren lassen zu wollen Erwartungen können einschränkend wirken.
Mögliche Kontraindikationen bei medizinisch zu behandelnden Erkrankungen müssen berücksichtigt werden.
Klang wirkt als:
ein körperlicher Wirkfaktor ((Micro-Massage bis auf Zellebene),
Vertreter einer besonderen Form von Ordnung,
ein nonverbaler Kommunikationsraum und
offener Raum für die Schwingungen der Seele.
Die innere Haltung des Begleiters als Transformation unterstützendes Resonanzfeld gibt emotionalen Schutzraum. Der Auftrag des Klienten bestimmt die Arbeitsareale (Themenfelder) und den zeitlichen Rahmen.
Der verbale Dialog bringt vor der Klangbehandlung den nötigen Informationsaustausch und wird bei Bedarf auch während der Klangarbeit fortgesetzt. Insbesondere, wenn ein bestimmtes Thema fokussiert wird, dient er zur Führung des Bewußtseins, bzw. der Aufmerksamkeit. Persönliche Fragen oder Anliegen können mit auf die „Reise“ genommen werden und zu tiefen Einsichten und bedeutenden Klärungen führen.
Die physische Intensität ist bei der Verwendung der Klangliege am stärksten, gefolgt von der MOase und dann der „Himmel und Erde”.
mit der Klangschale:
Die Schwingung der tibetanischen Klangschale lässt sich gezielt an bestimmte Körperregionen bringen. Mit diesen Körperzonen verbundene Themen können auf diese Weise gezielt angesprochen, aktiviert, harmonisiert und ihre Inhalte ins Bewusstsein befördert werden. In einem zunächst ritualisiertem Ablauf kristallisieren sich Themenfelder heraus, die zu einer gezielten Bearbeitung führen können.
mit Gongs:
In der Körper-Klangarbeit mit Gongs werden in der Regel selbstgeschmiedete handliche Gongs verwendet, deren Klangcharakteristik stark auf energetischer Ebene wirkt. Sie werden einer stehend, sitzend oder liegenden Person zugewandt gespielt. Der Klang ist zum Teil als physische Schwingung im Körper zu spüren, als entscheidend für seine regulierende Wirkung sind jedoch Resonanzphänomene auf feinstofflicher Ebene zu sehen. Neben der bewusstseinsfördernden Wirkung sind belebende Effekte zu erfahren.
für alle Anwendungen gilt:
Unser Leib reagiert je nach seinen Erfahrungen auf die Wirkung von Monochord-,Klangschalen-, Gongklängen. Er hat an entsprechenden Stellen „offene“ oder „verschlossene Türen“. Freude wird in unbegrenzten Facetten erlebt, ebenso können negative Gefühle auftauchen wie das Nicht-Wissen, Unsicherheit, das Begrenzt-sein, das Abgetrennt-Sein. Klang fordert und fördert den Fortgang, den Fluß, das sich Finden, das sich Spüren, das sich Verbunden fühlen. Gerade die Stellen, an denen der Faden unseres Bewusst-Seins endet, lassen sich mit Hilfe von Klängen aufspüren und weiter entwickeln. Mit dem Spüren bringt der Klang gleichzeitig die heilsame korrigierende Neuerfahrung.
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