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Klang
Meine Klang- und Bewusstseinsarbeit richtet sich an Menschen, die sich neue Erlebniswelten erschließen möchten und sich selbst näher kommen wollen. An Menschen, die sich auf den Weg machen, die Verantwortung für sich, ihr Fühlen und Sein zu sich zu nehmen und dafür eine passende Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.
Ich arbeite mit elementaren, archaischen und monochromen Klängen meiner Monochorde und Gongs und Stimme: elementar, weil mit dem Klangphänomenen einfachen Saitenklanges (Monochord, mit einem Ton) oder dem Klang einer metallenen Scheibe (Gong); archaisch weil die Klangcharakteristik von Gongs Klangphänomenen, die in der Natur vorkommen sehr nahe kommt (und damit eine Art Begleitmusik der Menschheitsentwicklung darstellt und in tiefe Schichten unseres Bewusstseins eingeprägt sind); monochrom, weil z.B. durch bestimmte Spieltechniken die Gleichförmigkeit des Monochordklanges diese Eigenschaft trägt.
Klänge sprechen die Seele und den Körper, den Leib an. Sie machen vor inneren Begrenzungen nicht halt. Sie ermöglichen Öffnung und stellen Verbindungen her. Sie unterstützen das Hinspüren.
Am Körper angewandte Klänge bringen den Körper physisch ins Schwingen, die da sind, ob wir sie wahrnehmen oder nicht.
Klänge, die unser Ohr berühren, werden in tiefen Schichten unseres Seins gespürt. Man fühlt sich tief berührt. Unsere Aufmerksamkeit, unser Bewusstsein kann den Spuren der Schwingungen folgen und somit an jede Stelle des Körpers kommen.
Der Körper speichert seine Erfahrungen. Diese im Leben gesammelten Erfahrungen prägen sein „Verhalten“. Erfahrungen die schmerzhaft, belastend, überfordernd, schockierend waren, hinterlassen entsprechende Muster im Körper und im Bewusstsein.
Der Klang vermag die Wahrnehmung und damit das Bewusstsein an diese Stellen hin zu führen. Gleichzeitig bringt er durch sein Charakteristikum „Wohlklang“ etwas wohliges, etwas heiles, etwas heilendes dort hin.
Diese Wirkung des Klanges verbunden mit einer Bewusstwerdung der entsprechenden Erlebnishintergründe vermögen wertvolle „Erlösungen“ ins Leben zu bringen.
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